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Luzerner Theater:

My only friend, the end

Schauspiel von Martina Clavadetscher
Ein Projekt der Playstation in Koproduktion mit dem VorAlpentheater
In Zusammenarbeit mit dem Stück Labor Basel

 

Uraufführung
Premiere: 14. März 2014, Theater Pavillon Luzern

 

PRODUKTIONSTEAM:

Samuel Zumbühl: Inszenierung
Martina Clavadetscher: Text
Isa Wiss: Musik
Carmen Bach: Dramaturgie
Ulf Frötzschner: Dramaturgie


MIT:

Colin Baltensweiler, Lena Brechbühl, Janine Bürkli,

Nina Duss, Darja Kaufmann, Julia Skof


Sie suchen nach Freiheit, nach Abenteuer, denn ein Morgen gibt es nicht. Die Urschweizer Jugend feiert ihren Wunsch nach Wildnis abseits der bäuerlichen Postkarten-Idylle; und zwar mit Musik, Filmen und Alkohol. Der letzte Sommer vor dem Ende der Jugend ist ein grosses Fest unter Freunden. Es ist ihre Suche nach der unbegrenzten Freiheit: Sie zelten an stillgelegten Steinbrüchen und entzünden unter dem von Bergen eingekesselten Sternenhimmel ein Feuer. Von den felsigen Klippen der Axen-Bahnlinie springen sie in den See, sie schleichen sich ins Tunnelportal und spüren den nachwirkenden Windsog des vorbeirasenden Intercity Richtung Gotthard. Und immer mit dabei, die sphärischen Klänge von «The Doors» – sie sind der Soundtrack ihres tobenden Ausbruchs.

Doch was wenn diese Sehnsucht unstillbar bleibt? Auch der Talkessel hat seine engen und dunklen Abgründe, welche die Stärke jeder Freundschaft absaugen bis nur das Nichts einer Narbe bleibt. Denn manchmal übersteigt jener jugendliche Weltschmerz seine süssen, harmlosen Konturen und als einziger Ausweg bleibt das totale Ende.

«My Only Friend, The End» – Jim Morrisons psychedelische Abschieds-Hymne ist ein Abgesang an die verlorene Kindheit und an eine verlogene Welt, die auch vor den alpinen Bergkämmen nicht Halt macht und die in einer traurigen Gewissheit gipfeln kann: «And I will never look into your eyes again.» Plötzlich werden jene lyrische Zeilen Tatsache. Und alle, die diesen schmerzlichen Abschied überleben, verzweifeln an dieser erbarmungslosen «Freiheit» des anderen. Denn kein kindisches Spiel, kein trunkenes Abenteuer bringt das Vorher zurück – alles ist Nachher.

Durch Suizid sterben jährlich rund 150 Menschen auf dem Schweizer Schienennetz, und gerade bei Jugendlichen ist diese Form des Selbstmordes am häufigsten verbreitet. Doch wer sind die wahren Opfer eines Jugendsuizides? Wer trägt die Schuld? Gibt es «Täter»? Und kann man einen Suizid gar «rächen»? Kann man Gerechtigkeit erzwingen, damit die verzweifelte Suche nach einem Grund endlich aufhört? Damit die ungläubigen Mutmassungen und naiven Ausreden ein Ende haben. Und was, wenn Jim Morrison vielleicht Recht behält: «All the children are insane»?

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BlackMagicBullet

Mit Musik von Tom Waits und Carl Maria von Weber


Seit 1730 spukt die Volkssage von den teuflischen Freikugeln durch die Literatur. 1810 veröffentlichte sie August Apel in seinem Gespensterbuch“. Carl Maria von Weber komponierte darauf 1821 die weltberühmte Oper „Der Freischütz“. Robert Wilson, William S. Burroughs und Tom Waits brauten sie zu einem genial grotesken Musical um, das nach seiner Uraufführung 1990 als 'Black Rider' die Bühnen der Welt im Sturm eroberte.
Am 24. August 2013 erlebt die Sage als BlackMagicBullet, in einer neuen Textfassung seine Uraufführung in der Alten Reithalle Aarau. In der Regie Mark Wetters spielt eine Crew hochkarätiger MusikerInnen und SchauspielerInnen und lässt die gespenstische Wolfschlucht aus dem alten Dachbalkenwald der Reithalle auferstehen. Ein schräges, schrulliges, wildpoetisches Grusel-Comico-Theater mit Musik von Waits und Weber und einer bitteren Moral: „Wer mit teuflischen Tricks arbeitet, endet in der Hölle.

 

Regie: Mark Wetter

Dramaturgie: Urs Bircher

Regieassistenz: Doris Spengler

Musikalische Leitung: Fredi Spreng

Bühnenbild: Stefan Hegi

Visuals: Silja Dietiker

Kostüme/Ausstattung: Bernadette Meier

Lichtdesign/Technik: Edith Szabo

Tondesign/Technik: Nik Friedli

 

Produktionsleitung: Werner Bodinek

Administration: Myrtha Lanz

 

Pegleg: Diego Valsecchi

Käthchen: Isa Wiss

Wilhelm: Michael Glatthard

Bertram: Werner Bodinek

Robert: Fabian Guggisberg

Wilderer: Fabian Guggisberg

Georg Schmid: Fabian Guggisberg

Brautjungfer: Andrea Kirchhofer

Bote: Marco Käppeli

 

Violine: Andrea Kirchhofer

Piano, Harmonium, Rhodes etc.: Fredi Spreng

Gitarre: Werner Bodinek

Bass: Claude Meier

Drums: Marco Käppeli

 

Spieldaten

Sa 24. August 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau/Premiere
Mi 28. August 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau
Fr 30. August 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau
Sa 31. August 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau
Mi 4. September 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau
Do 5. September 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau
Sa 7. September 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau
Mi 11. September 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau
Fr 13. September 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau
Sa 14. September 2013/20 Uhr/Oxer (Alte Reithalle)/Aarau

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L'HOMME QUI RIT

Freie Oper Zürich

Foto: Peter Hauser/Plakat: Luca Schenardi

 

Leitung
Inszenierung: Benno Muheim
Musikalische Leitung: Dominique Girod
Bühne: Nina Langosch
Kostüme: Carola Ruckdeschel
Dramaturgie: Corsin Gaudenz
Licht: Markus Brunn
Assistenz: Denise Wintsch
Grafik: Luca Schenardi
Fotos: Peter Hauser
Homepage: David Zürcher
Produktionsleitung: Lukas Piccolin


Gesang
Gwyn: Daniel Bentz
Dea: Irina Ungureanu
Ursus: Chasper-Curo Mani
Josianna: Isa Wiss
Anna: Stefanie Grubenmann


Musik
Flöte: Andreas Stahel
Trompete: Matthias Spillmann
Klavier: Vera Kappeler, Rafael Rütti
Gitarre: Urs Vögeli
Geige: Barblina Meierhans
Cello: Moritz Mühlebach
Kontrabass: Dominique Girod
Korrepetition: Satoko Kato

 

Spieldaten
2. April 2013 (Premiere), 4., 5., 6. und 7. April 2013

im Fabriktheater Rote Fabrik Zürich

 

www.freieoper.ch

 

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Umarete Wa Mita Keredo - I Was Born, But
von Yasujiro Ozu, Japan 1932

 

Christoph Baumann _ Piano
Jacques Siron _ Bass
Dieter Ulrich _ Drums
Isa Wiss _ Stimme

 

lässt sich so beschreiben: "Die Stummfilmperle as dem Japan der frühen 30er Jahre und einer der schönsten Fime über die Kindheit in einer Grossstadt. Ein erstes Meisterstück von Yasujiro Ozu. Der Angestellte Yoshi ist in einen Vorort von Tokyo gezogen, um näher an seiner Arbeitsstätte, aber auch an seinem Chef zu sein. Seinen Söhnen gegenüber tritt er als autoritäre Person auf, dem Chef gegenüber ist er unterwürfig. Die Kinder haben sich ihre Welt erst zu erobern. Wir präsentiern den Film im Original mit einer eigens produzierten neuen Musik." Quelle: Trigon-Film.
Musik: Trio Afrogarage & Isa Wiss.
Ein Projekt von Trigon-Film.
hat sich auf DVD gebrannt: www.trigon-film.org

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Beginning To End

Christy Doran _ Guitar
Ronan Guilfoyle _ Accoustic Bass Guitar
Sean Carpio _ Drums
Isa Wiss _ Voice

 

lässt sich so beschreiben: a project based on the works of Samuel Beckett

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Gleissen (Uraufführung)

von Chantal Wicki
im Theater Am Neumarkt
Mit Linda Olsansky (Stimme), Isa Wiss (Gesang),
Marta Zollet (Performance)
Regie Barbara Liebster
www.theateramneumarkt.ch

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Dashes

Marco Agovino _ Komposition, Produktion
Isa Wiss _ Stimme, Text, Komposition

 

lässt sich so beschreiben: Elektro-Pop
klingt so: >>>
hat sich auf CD gebrannt: >>>
www.dashes.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Isa Wiss 2015